Das simple Verschieben von Daten in den Papierkorb ist nicht sicher, zuverlässig löschen nur spezielle Programme wie Eraser. In der tragbaren Variante lässt sich diese Freeware sogar auf einen USB-Stick installieren und überschreibt von dort aus Ordner und Dateien mit Profi-Methoden.
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Wer sensible Daten auf Festplatten oder USB-Sticks speichert, sollte dafür Sorge tragen, dass Ungefugte nicht an die Dateien herankommen. PC-Hersteller Lenovo hat hierfür eine spezielle externe Festplatte entwickelt: Die “USB Portable Secure Hard Drive” verfügt über ein Zahlenschloss, das den Datenspeicher sicher schützen soll.
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Laut Intel hat der bisherige USB-Standard bald ausgedient: USB 3.0 soll Daten zehnmal schneller übertragen.Quelle: sueddeutsche.de - Computer & Wissen
Was macht Google eigentlich mit seinen ganzen Daten? Das neue Projekt „Google Flu Trends“ nutzt sie beispielsweise, um Grippewellen vorherzusagen, angeblich besser als die amerikanische Gesundheitsbehörde. Vor dem Arztbesuch kommt bekanntlich das Internet.
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KDE-Programme lassen sich mit Skripten nicht nur starten, sondern auch steuern. Das funktioniert über den Dcop-Server, der Befehle und Daten zwischen den Programmen hin und her leitet. Welche Funktionen im Einzelnen über Dcop gesteuert [...]Quelle: Tipps-Archiv - das Computermagazin
12.11.08 15:05 Insasse gelangte an persönliche Daten der Wärter.Quelle: Computer: Computer-News, Tests und Tipps bei t-online.de - RSS1
Mobiltelefone, die auf der offenen Plattform Android basieren, werden intensiv zum Surfen verwendet. Das zeigen die ersten statistischen Daten, die von der Analysefirma WebTrends veröffentlicht wurden. Zum Erfolg fehlt den Android-Handys allerdings noch …Quelle: Wiener Zeitung Online Computer
Eine Auswertung der ETH Zürich im Auftrag der Sendung «Kassensturz» zeigt, dass viele Schweizer Website-Betreiber Daten an Google weitergeben. Darunter die Migros, die Aids-Hilfe Schweiz und Parteien.Quelle: Tagesanzeiger Front
In jedem Office-Dokument werden neben den eigentlichen Inhalten sogenannte Metadaten gespeichert. Diese enthalten Ordnerstrukturen, Namen des Bearbeiters sowie statistische Daten. Bevor Sie also Dokumente weitergeben oder gar ins Internet stellen, sollten Sie diese Daten entfernen. [...]Quelle: Tipps-Archiv - das Computermagazin
Polizei und Geheimdienste dürfen zur Gefahrenabwehr nicht unbeschränkt auf Daten zugreifen, die im Rahmen der Vorratsdatenspeicherung gesammelt worden sind. Dies entschied das Bundesverfassungsgericht.
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